Mit der Umstellung auf die Winterzeit haben wir eine Stunde zurückbekommen. Eigentlich eine schöne Vorstellung: 60 Minuten, über die wir frei verfügen konnten.
Bemerkenswert ist, wie viel Aufwand wir im Alltag betreiben, um Zeit zu sparen. Wir digitalisieren, automatisieren und optimieren. Trotzdem scheint die Zeit immer knapper zu werden.
Vielleicht liegt es daran, dass wir jede gewonnene Minute gleich wieder verplanen.
Dabei entstehen gerade dann gute Gedanken, wertvolle Gespräche und neue Perspektiven, wenn wir uns Zeit nehmen, ohne ständig auf die Uhr zu schauen.
Das gilt im Beruf genauso wie im Privatleben.
Vielleicht sollten wir uns deshalb nicht nur einmal im Jahr eine Stunde zurückholen. Sondern regelmässig.
Am Personalpuls der Zeit, Ihr Pietro Volpe
